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MICHAEL FERNER


 1969 in Salzburg geboren lebt und arbeitet er zurzeit vor allem in seinem Salzburger Atelier. Das Wasser ist wohl das einflussreichste Element in Ferners Leben und Schaffen, und so verbringt er, neben zahlreichen monatelangen Aufenthalten in Griechenland, auch hierzulande viel Zeit an Seen, Flüssen und Wildbächen.

Bekannt geworden ist der Clownvater durch die Leichtigkeit seines Strichs, indem er Zeichentusche mit seinem Atem über das Papier bläst. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland haben dafür gesorgt, dass sich die Maschen vom fein gesponnenen, humoristischen Tuschenetz des Malers enger ziehen, und man sich irgendwann unweigerlich darin wieder findet.



Maler, Bildhauer, Zeichner, Illustrator, Kabarettist, verloren gegangener Musiker – ein Künstler des Lebens, oder aber einfach auch nur ein Geschichtenerzähler.

„...man wird Künstler indem man lernt von Behauptungen zu leben...“, war die mit einem Augenzwinkern versehene Antwort Ferners auf die Frage wie er denn dorthin gekommen sei, wo er sich heute augenscheinlich befände.

„...es ist nicht wichtig wer meine Geschichte erzählt, ob Fisch oder Mensch, ob Punkt oder Strich, aber um das Eintauchen zu erleichtern hat es sich in der Vergangenheit nicht als Nachteil herausgestellt dem Humor einen hohen Stellenwert einzuräumen.

„Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen; denn sie kommt nie zur unrechten Zeit.“ (Arthur Schopenhauer)